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Jungschartag 2012 in Eislingen

Jungscharjahr 2011/2012

Nachdem Josef auf dem Sklavenmarkt verkauft wurde, ging es für ihn trotz einer kurzen Hochphase, in der er Aufseher über die anderen Sklaven wurde, nicht gerade berauschend weiter: Josef kommt ins Gefängnis. Sollte es das mit seiner Traumkarriere gewesen sein? Darum ging es am am 12. Mai 2012 in Eislingen!
 
Gleich zu Beginn des Jungschartages lernten wir Jakobs Familie kennen. Die 11 Brüder und ihre Familien leiden sehr an der Hungersnot, die in Israel und allen umliegenden Ländern herrscht. "In Ägypten soll es noch Getreide geben!" Diese gute Nachricht hören die Brüder von anderen Hirten, als sie auf dem Heimweg sind. Also geht es für sie auf nach Ägypten. Aber dort werden sie nicht sehr freundlich begrüßt. Der Verwalter des Pharaos - Josef, wie sich später herausstellt - hält sie für Spione und verlangt, dass sie ihren jüngsten Bruder Benjamin zu ihm bringen, um ihre Unschuld zu beweisen.

Was kann man machen, während man auf die Rückkehr der Brüder wartet? "Reise nach Ägypten" ist der Vorschlag von Benjamin. Dieses Spiel, bei dem ein Teil der Kids Stühle und ein anderer Teil "Sitzer" werden, hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Dann kommen die Brüder mit Getreide zurück- Leider gehen die Vorräte schnell wieder zur Neige. Aber ohne ihren jüngsten Bruder können die Männer nicht nach Ägypten zurück! Nach langem Überreden lässt Jakob Benjamin auf die zweite Reise mitkommen. Auch alle Jungscharler dürfen mit. Trotz schlechten Wetterprognosen sind wir auf unserem Weg zu Josef nach Ägypten vor Regen verschont geblieben. An verschiedenen Stationen konnten sich die Kinder Geschenke erspielen, die sie am Nachmittag bei Josef gegen Getreide tauschen durften.


Als die Brüder wieder nach Hause gehen wollen, findet ein Wachtmann Josefs silbernen Becher in seinem Getreidesack. Jetzt soll er als Geisel bleiben! Das konnten die Brüder nicht zulassen, deshalb gehen sie zusammen zurück zu Josef. Um diese Begegnung, um die Frage, wie wir mit unseren Rachegedanken umgehen und um die Versöhnung zwischen den Brüdern ging es im Abschlussgottesdienst. Einen Topf mit Samen durfte jede Jungschar mit in ihr Gemeindehaus nehmen. Wir sind sehr gespannt, was aus diesen grauen Körnchen schönes wächst!

Alle Kinder der 13 Jungschargruppen gingen "Mit Jesus Christus, mutig voran!" wieder nach Hause.
Danke an alle Mitarbeitenden, die diesen wundervollen Tag möglich gemacht haben!
Bilder vom Jungschartag findet ihr hier.

Rückblick zum Jungschartag 2011

Ein wundervoller, fast regenfreier Jungschartag liegt hinter uns!

Bei unserem Besuch in Jerusalem lernten wir Thaddäus kennen. Er erzählte uns von dem Auftrag, den Jesus seinen Nachfolgern damals gegeben hat: Sie sollten losziehen und überall den Menschen von Gott und seiner Liebe erzählen! In Jerusalem selbst glaubten inzwischen so viele Menschen an Gott, dass Thaddäus den Wunsch hatte, ein Gemeindehaus zu bauen - wir halfen ihm dabei und lieferten Modellhäuser als Ideen für die Gestaltung ab. Er war sehr begeistert von all unseren Miniaturen! 

Nach dem leckeren Mittagessen wollten wir selbst ausprobieren, ob dieser "Missionsbefehl" nicht auch etwas ist, was wir umsetzen könnten. Wir machten uns auf den Weg, die "Städte", also Spielstationen um das Waldheim herum zu finden. Sobald die dort gestellte Aufgabe gelöst war, bekamen wir ein Männchen als Zeichen dafür, dass wir dort gewesen sind.

Bei der Abschlussveranstaltung bekamen die Eltern mit, was wir den ganzen Tag über erlebt hatten. Alle Bilder dieses Tages findest du in der Bildergalerie! Einen kleinen Bilderrückblick gibt es hier in diesem Video.


"Mit Jesus Christus mutig voran!" gehen wir, bis wir uns wiedersehen - vielleicht als Fahrer oder Gast beim Seifenkistenrennen?

Jungschartag 2011

Am 15. Mai 2011 findet unser nächster Jungschartag statt!
Dieses Jahr werden wir in Göppingen zu Gast sein.

 

Was erwartet euch an diesem Tag?2010_Logo_Jungschartag

Wir befinden uns in Jerusalem, kurz nach Jesu Tod. Wir gehören zu den ersten Christen und können uns nur heimlich treffen. Wir wollen einen sicheren Treffpunkt bauen, doch dazu braucht es Holz, Steine und vieles mehr. Einiges davon werden wir im Wald finden, anderes müssen wir bei eigenwilligen Händlern erkaufen und erspielen.

Nachdem das Haus steht, geht es passend zum Thema darum, unseren Glauben weiter zu geben: Wir müssen versuchen, so viele Menschen wie möglich von unserem Glauben zu überzeugen. Nicht nur im Wald, sondern in ganz Göppingen warten verschiedene Stationen und spannende Aufgaben auf uns, bei denen wir mit und gegen andere Jungscharen spielen!

Kommt mit eurer Jungschar zum Jungschartag im Waldheim und erlebt, wie die ersten Christen ihren Glauben verbreitet haben!

 

Die Anmeldeformulare für eure Jungschar findet ihr hier zum Download!

Anmeldeschluss ist der 6. Mai 2011!

Wir freuen uns auf euch!

Jungschartag 2010 in Bad Boll

Expedition auf den Spuren Davids
 
Den Königssohn Jonathan und den Hirtenjungen David verbindet eine außergewöhnliche Freundschaft, die auf eine harte Bewährungsprobe gestellt wird: König Saul, Jonathans Vater, will David töten. Aber David gelingt es zu fliehen. Fast 100 Jungscharler haben sich am 9. Mai auf den Weg nach Bad Boll gemacht, um bei strahlendem Sonnenschein Davids Spuren zu verfolgen.
 
Nach einem Gottesdienst im Schulzentrum erklärten Professor Pfeffer und sein Assistent Heinz den weiteren Ablauf des Tages. Die 15 Jungschargruppen mussten sich vormittags Equipment erspielten, das sie am Nachmittag für die Aufgaben auf der Expedition benötigten.
 
Nach dem Mittagessen ging es mit dem Sack voll Ausrüstungsgegenstäaltnden und einem GPS-Gerät auf die Suche nach den 12 Stationen im Ort, wo sie bei den verschiedenen Aufgaben Köpfchen, Geschick und Mut zeigen mussten, um unter anderem spannende Rätsel zu lösen, Saul seinen Krug zu stehlen oder geheime Verstecke zu finden.
 
Zum Abschluss nach rund drei Stunden Expedition waren auch Eltern und Besucher eingeladen. Mit dem traditionellen Jungschargruß „Mit Jesus Christus, Jungschar mutig voran!“ wurden die Kinder verabschiedet.

Hier findet ihr viele Bilder und den NWZ-Artikel.
 
Ein großes Dankeschöne an alle Helfer, die diesen Tag so möglich gemacht haben!