Stiftung unterstützen

Mit einem Einkauf in einem Online-Shop können Sie einen Beitrag zur Jugendwerksstiftung leisten - ganz ohne Zusatzkosten. Dazu einfach einen der untenstehenden Links anklicken, dort einen Shop auswählen (z. B. IKEA, Bahn, Zalando ...) und ganz normal einkaufen.
Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Seite der Jugendwerksstiftung.
 

Unterstützen Sie uns mit
Ihrem Online-Einkauf
ohne Extrakosten




Oder direkt bei Amazon



 

Am Mittwoch, den 23. August, machten sich 48 Jugendliche und 10 Mitarbeitende aus den Kirchenbezirken Göppingen und Kirchheim auf in Richtung Südfrankreich; genauer: an die Ardèche bei Vallon Pont d'Arc. Nach einer ruhigen Nachtfahrt mit einem geräumigen Reisebus kamen alle wohlbehalten am Campingplatz an. Noch etwas gerädert von der Fahrt wurden als erstes die Zelte bezogen, um anschließend gleich den kleinen Strand an der Ardèche unsicher zu machen. Nach dem Kennenlern-Abend wurden am nächsten Morgen im all-morgendlichen Morgenkreis die gelernten Namen geprüft und festgestellt, dass doch noch einige Teilnehmende und Mitarbeitende mit dem Namenlernen so ihre Schwierigkeiten hatten. Das änderte sicher aber mit der Zeit, so dass am Ende (fast) alle die Namen aller anderen kannten. Spätestens jetzt waren alle angekommen und die Gruppe genoss ihre gemeinsame Zeit an der Ardèche bei kreativen und sportlichen Workshops, Spieleabenden, Bibelarbeiten und einer ganztägige Kanutour auf der Ardèche in vollen Zügen. Eines der Kanutour-Highlights war sicher die Durchfahrt durch den Pont d'Arc – dem bekannten Felsbogen. Ein weiterer Ausflug folgte am nächsten Tag: Es ging zur Caverne du Pont d'Arc – einem modernen Höhlenmuseum und regionalen Touristenmagnet. Dort gab es eindrucksvolle Höhlenmalereien zu bestaunen und im Anschluss durfte man sogar an einer Bison-Jagd teilnehmen – wir schlugen uns – na ja - mehr oder weniger erfolgreich. Am letzten Abend an der Ardèche gab es dann noch den großen „Fight“ Teilnehmende vs. Mitarbeitende. In diesem Jahr gingen überraschender Weise die Mitarbeitenden als klare Sieger vom Platz und konnten sich darüber freuen, dass deren Geschirr in den nachfolgenden Tagen nicht mehr selbst gespült werden musste. J

Nach einer knappen Woche hieß es dann schließlich Abschied nehmen. Wir verließen die Ardèche und fuhren gut 2 ½ Stunden nach Süden, um in Grau d’Agde unsere Zelte zu beziehen. Nach Ankunft waren alle Jugendlichen sofort in den Startlöchern, um den Strand und das Meer zu erkunden und zu genießen. Am Abend des Ankunftstages wurde dann auch das „Bergfest“ mit einer BadTaste-Party gefeiert, bei der ein reger Kleidertausch unter allen Teilnehmendem stattfand; wir hoffen, dass alle Klamotten wieder ihren Besitzer gefunden haben. In den darauf folgenden Tagen standen mehrere Aktivitäten und Workshops auf dem Programm: Von Betätigungsmöglichkeiten am Strand in allen erdenklichen Varianten, über Aktivitäten, wie Mountainbiken, Kajak fahren und Bogen schießen konnte man wählen. Ein Höhepunkt war sicher auch der Ausflug ins nahe gelegene Montpellier. In Gruppen zogen Jugendlichen los und erkundeten die Stadt auf eigene Faust. Die Abende in Agde hatten immer eine besondere Atmosphäre – egal ob beim Gebetsabend, einem Nachtgeländespiel, dem Werkstattgottesdienst oder dem letzten Abend, den die Teilnehmenden vorbereitet hatten.

Und am Ende waren sich alle einig: Die Gemeinschaft war etwas ganz Besonders und alle hatten eine tolle Zeit in Südfrankreich mit viel Action, aber auch Zeit für sich.

#jugendcamp17 #ejgpontour #ejgpejki

Johannes "Bohne" Bohnaker und Florian Neuhäuser

--> Der Termin des Jugendcamps im kommenden Jahr steht übrigens schon fest. Gleich in den Kalender eintragen: 19. August bis 1. September 2018 - in der Toskana (Italien). Bist du dabei?